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Der Einsatz der ehrenamtlich wirkenden Funktionäre, die ihre Freizeit ihrem Schwimmsport widmeten,
trugen Früchte. Sowohl in Innsbruck als auch in den Zweigvereinen in Tirol trafen sich viele Jugendliche und erbrachten gute Leistungen. Sowohl bei den Landesmeisterschaften, besonders
aber auch auf nationaler Ebene feierten die TWV Schwimmer grosse Erfolge.
Das gute Vereinsklima zog auch überragende Könner an, wie z. B. Walter Pavlicek, der viele Jahre den österr. Rekord über 200 m Brust hielt. Besonders in den
Brustbewerben dominierten Tiroler Schwimmer wie Günther Pajek vom Schwimmclub Innsbruck, vom TWV, Robert Cverlin, Peter Türler, Herwig Herbert , Alfred Stecher, die jahrelang
Vizestaatsmeister über die 4 x 200m Brustdistanz wurden und auch in der Nationalmannschaft an den Start gingen.
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Waren vorerst nur weniqe Damen wie Inge Schwitzer, Hilde und Grete Scharler, Hilde Stecher, Friedl
Murauer oder Edith Holzknecht neben der Vielzahl von Teilnehmerinnen am Figurenliegen schwimmsportlich an der Spitze, begann mit den Mädchen Iise Beer, Hadi Frenner, Ute Strickner, Susi
Mitsche, Traudl Prettenhofer, Heide Margreiter und Ulli Sarlay die Vorherrschaft der TWV Schwimmerinnen im Tiroler Schwimmsport ab dem Jahre 1957/58.
Dieter Margreiter, Walter Loidelsbacher, Edgar Bachmann, Reinhard Steurer, Peter Hofmann, Arthur und Markus Pokorny als jüngere Schwimmer schwammen sich in die Mannschaft und kamen unter
der Führung von Franz Coleselli und Fred Faltlhansl auch in Österreich an die Spitze. |
In vielen Wettkämpfen im In- und Ausland stellten in den ersten 5 Jahren des Berichtszeitraumes Hartl und Manfred Meiler, Fred Faltlhansl, Georg Sidoroff, Franz Medwed und Friedl Krainhöfer, zu denen sich in der Folge Ernst Jager, Harald Herbert, Harald Juchum gesellten, ihren Mann. Aber auch Dr. Rainer Kellner, Hans Schwaighofer und Dr. Walter Webhofer hielten noch immer mit.
Trotz aller Spitzenleistungen wurde eingedenk der Satzungen der Schwimmsport als Gesundheits und als Breitensport gefördert. Hunderte von Kindern und Jugendlichen versammelten sich in der Höttinger Au, um das Schwimmen in all seinen Variationen zu erlernen.
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Besonders im Wasserballsport gab es viele nationale und internationale Erfolge. Der Mannschaftssport wurde ausser in Innsbruck auch in allen Sektionen intensiv gepflegt und der Kampf um die Tiroler Meisterschaft war nach langer Vorherrschaft des TWV von besonderer Attraktivität.
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