Chronik: 1959 - 1969
Die angeführten zehn Jahre gehörten mit zu den erfolgreichsten in der Vereinsgeschichte:
Mit der Eröffnung des Tivoli Freischwimmbades im Jahre 1961 wurde allerdings ein bedeutender Schritt für die Bäderzukunft getan. Der Zugang von Friedl Suda, Olympiateilnehmer 1960 in Rom und 1964 in Tokio, der auch das Training der Spitzenschwimmer übernahm, liess erwarten, dass die durch Abgang vieler Schwimmer entstandenen Lücken geschlossen werden könnten. Nicht zufriedenstellend gelang eine Lösung des Funktionärsproblemes, d. h. dass viele Bemühungen auf sportlicher Seite durch Überlastung der wenigen, aufopfernd und einsam weiterkämpfenden Funktionäre nicht den erwarteten Erfolg brachten.
Die Sektionen des TWV entwickelten so rasch ein starkes Eigenleben, nahmen weitgehend die Geschicke in eigene Hände und waren vom Stammverein nur mehr auf administrativem Gebiet abhängig. Die auf diesem Gebiet geleistete Arbeit liess jedoch die Hoffnung spriessen, dass sich wieder Funktionäre in Innsbruck finden werden, die den Verein aus dem Wellental führen können. Schade, dass die über Jahre aktive Eislaufgruppe, die weit über 100 Mitglieder zählte, aus finanziellen Gründen den Betrieb einstellen musste. |
Chronik: 1919 - 1929
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Schwimmsektion Innsbruck
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last updated: 19-06-2007
Bis zum Jahre 1964 konnte der TWV sowohl bei den Damen als auch bei den Herren im Wettkampfsport nahezu alle Titel, die in Tirol zu vergeben waren, gewinnen. Garant dafür waren die Schwimmer, die sich bereits 1958 in den Vordergrund schoben.
Zu dieser Zeit nach 1966 hatte sich der Schwerpunkt des Schwimmgeschehens
im TWV in die Sektionen verlegt, die mit: den tüchtigen Funktionären Norbert Walser (Telfs) Gerold Lechner (Brixlegg), Hartwig Kirchmair (Landeck) durch intensive Nachwuchsarbeit
die Jugend zur Spitze brachten.

