Chronik: 1979 - 1989
| Dies war auch der Grund, dass im Tiroler Wassersportverein die Schwimm-Grundschule forciert wurde, um dem Auftrag gemäss den Satzungen, den Schwimmsport aufgrund seines gesundheitlichen Wertes zu fördern, nachzukommen. Ausserordentliche Talente wurden in der Folge in Leistungsgruppen gefördert. | ||
| An der Schwelle zum Hochleistungssport endeten die Möglichkeiten des Vereins, da es nicht zu organisieren war, Schwimmern, die sogar ihre berufliche Ausbildung hintanstellten, um im Hochleistungssport zu bestehen, und die eine Betreuung nahezu rund um die Uhr verlangten, die ehrenamtlich wirkende Funktionäre nicht erbringen konnten, zu bieten. | ||
Mit der Schaffung eines Leistungskaders
wurde die Abdeckung dieses Bedarfes seitens des Landesschwimmverbandes versucht. Immer wieder konnte der TWV Sportler in diesen Kader bringen. Resumee: grosse Erfolge unserer Schwimmer. So erreichten
Talente die Spitze, wie etwa Birgit Pischa, die jahrelang die Rückendistanzen in Tirol beherrschte und sich auch auf nationaler Ebene behauptete.
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| Es folgten die Geschwister Eberhard, Barbara und Karin mit vielfachen Tiroler Meistertiteln in den Krauldistanzen sowie ein neues Sternchen mit Sabine Hochschwarzer. In den männlichen Klassen zeigte Thomas Gatscher jahrelang in den Brustlagen grossartige Leistungen, Harald Bergmann in den Rückenlagen und Norbert Entstrasser in den Kraullagen. ln einem kurzen Aufflackern bewiesen Bernhard Waldhof und Markus Haisjackl 1981, dass sie aufgrund ihres Talentes in der Lage wären, ohne wesentliches Training alle Aktiven zu schlagen. | ||
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In den weiteren Jahren drängten Gernot Winkler und Alexander Placheta, vorwiegend in den Kraulbewerben, an die Spitze. Sie erreichten sowohl in Tirol als auch auf nationaler Ebene Spitzenplätze. Beide wechselten in der Erwartung, in anderer Umgebung bessere Leistungen erbringen zu können, den Verein, 1985 Gernot, 1986 Alex. Während Winkler nach kurzer Zeit seine Karriere beendet, erbringt Alexander Placheta, ein Sohn von Gunther Phillip, der auch im TWV gross geworden ist, und seine Jugend unter den Fittichen aufopfernd sich um ihn kümmernden Mitgliedereltern verbrachte, sowohl auf regionaler als auch auf nationaler Ebene, grossartige Leistungen. Im Windschatten der Genannten drängte sich wieder ein neuer Schwimmer zur Spitze Georg Fuhrmann
An der Organisation grosser internationaler Veranstaltungen waren viele Funktionäre entscheidend beteiligt, so bei den Junioreneuropameisterschaften im Schwimmen, Springen und Synchronschwimmen 1982, dem Volksbanken Springen 1983 und 1984, den Schwimmbewerben bei den Weltspielen der Transplantierten 1987 und den internationalen ASVö Jugendspielen 1989 in Kufstein. Nach 11-jähriger Tätigkeit im Landesschwimmverband legte 1982 Herwig Herbert
Vielfach wollen viele ihren Dank dafür abstatten, dass in ihrer Jugend auch begeisterungsfähige Betreuer für sie da waren. Trotz einiger Wechsel und Rückschläge ist es
auch in den letzten 10. Jahren gelungen, viel Arbeit für den Wassersport, dem sich einige verschrieben haben, zu leisten.
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Chronik: Gunther Philip schwimmt Europa-Rekord über 100m Brust
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last updated: 19-06-2007
Mit der Schaffung eines Leistungskaders
wurde die Abdeckung dieses Bedarfes seitens des Landesschwimmverbandes versucht. Immer wieder konnte der TWV Sportler in diesen Kader bringen. Resumee: grosse Erfolge unserer Schwimmer. So erreichten
Talente die Spitze, wie etwa Birgit Pischa, die jahrelang die Rückendistanzen in Tirol beherrschte und sich auch auf nationaler Ebene behauptete.

