Schwimmbrillen
schützen die Augen vor chloriertem Wasser und ermöglichen eine einwandfreie Orientierung. Es gibt sie in den verschiedensten Ausföhrungen und Farben. Sie dürfen nicht zu fest
angelegt werden, sonst leiden die Augen.
Die Befestigungsbänder der Schwimmbrille sollen leicht verstellbar sein, Silikon hat auch dafür die besten Eigenschaften.
Der Nasensteg zwischen dem linken und rechten Teil der Brille darf nicht flexibel sein. Der Abstand muss immer fix bleiben - sonst kommt zuviel Wasser in die Brille und damit in
die Augen. Der Nasensteg hat meist 2 oder drei Positionen, das reicht um die richtige Position zu finden. Bei einer Schwimmbrille von Diana ist auch immer ein Ersatz für den Nasensteg dabei.
Anit-Fog Beschichtung
Die modernen Anti Fog Beschichtungen verhindern das Beschlagen der Schwimmbrille. Die Beschichtung ist meist sehr empfindlich und leidet schon bei geringer Verschmutzung durch Fingerabdrücke.
Also am besten nicht berühren und nur von aussen putzen. Eine Schatulle zur Aufbewahrung oder ein Plastikbeutel ist ein sinnvoller Schutz für eine hochwertige Brille.
Modelle bei denen der Rand der Schwimmbrille (siehe Bild) aus Silikon besteht
sind besonders bequem. Schwimmbrillen müssen vor dem Kauf unbedingt probiert werden.
Für besondere Ansprüche gibt es Schwimmbrillen, die ähnlich Taucherbrillen, die gesamte Augenpartie abschliessen. Das schont besonders die empfindliche Augenpartien.
Die richtige Handhabung zeigen die TWV Trainer gerne: Hier zur Anmeldung